Fräsmaschinen Holzbearbeitung

Fräsmaschinen für die Holzbearbeitung

 

Eine Fräsmaschine ist dazu da, um mit rotierenden „Messern“ Material von einem Holzstück zerspannend abzutragen damit es maschinell in die gewünschte Form geschnitzt werden kann. Unter „zerspannen“ versteht man dabei auch die Holzbearbeitung, wenn dabei das Ziel ist eine neue Form zu erstellen, in dem dabei Späne vom Werkstück abgenommen werden.

Heute ist diese Technik und die Arbeit mit Fräsmaschinen zwar eher aus der Metallverarbeitung bekannt, aber auch in der Holzbearbeitung wird sie regelmäßig eingesetzt. Je nach Einsatzgebiet und Bedarf in der Produktion, gibt es aber sehr viele verschiedene Varianten von Fräsmaschinen.

Mit Kopierfräsmaschinen zum Beispiel, lassen sich vorgefertigte Modelle viel einfacher nacharbeiten, als die Muster immer wieder neu auf ein Werkzeug auftragen zu müssen. Fräsmaschinen haben in der Regel drei oder mehr Bewegungsrichtungen, aus denen die Holzspäne abgenommen werden.

Fräsköpfe für die Fräsmaschinen

 

Einfache Fräsmaschinen für gut ausgestattete Heimwerker oder kleinere Werkstätten bestehen aus einem „handbetriebenen“ Maschinentisch der Seitwärts und Auf- und Ab bewegt werden kann. Außerdem gib es noch einen beweglichen Fräskopf, der Auf- und Ab beweglich ist. Modernen Maschinen sind da aber mittlerweile sehr viel vielseitiger und flexibler.

Nicht nur die Bewegungsrichtung der Fräsköpfe oder die Bearbeitungsrichtung am Werkstück kann viel bequemer eingestellt werden. Auch diese Werkzeuge können in großen Betrieben mit CNC-Systemen gesteuert werden, die so eine „Serienfertigung“ sehr viel einfacher und auch schneller machen. 

Also von Nut und Feder im Parkett bis zur Schnitzerei in einer Schranktüre, lassen sich bei der Holzbearbeitung die Fräsmaschinen sehr vielseitig einsetzen. Für private Heimwerker gibt es aber auch hier wieder „Lösungen“ die als einfaches Ergänzungsstück auf viele Handelsübliche Bohrer aufgesetzt werden können und so in der Regel auch völlig ausreichend sind für den heimischen Bastelbedarf. Insgesamt ist die Größe der Geräte aber sehr vielfältig. Von der handlichen „Toaster-Größe“ bis zu raumfüllenden Maschinen ist sehr viel möglich.

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Markus Scheuer, 47 Jahre, Tischlermeister, Mario Schwab, 36 Jahre, Holzmechaniker und Timor Arksol, 43 Jahre, Inhaber Holzhandel, sowie Christian Gülcan, Betreiber und Redakteur dieser Seite, schreiben hier Wissenswertes zum Rohstoff Holz, sowie Anleitungen, Tipps und Ratgeber für die Holzbearbeitung.

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