Holzschutz Innenraum

Holzschutz im Innenraum 

Holz wird im Innenraum nicht nur „unbehandelt“ verwendet. Wegen des besonderen Glanzes und auch durch die schönen deckenden Farben, werden immer wieder auch andere Holzlacke verwendet, die natürlich auch gepflegt werden müssen.

Anders als bei einem Öl-behandelten Holz, oder einem gewachsten Fußboden, braucht muss man hier aber auf andere Pflegemittel für kleine Kratzer zurückgreifen, als nur auf die „Reste“ vom Einstreichen oder das Salatöl.

Im Innenraum geht es zwar auch um den direkten Holzschutz, aber vor allem um ein „Kratzfreies“ aussehen der Möbel. Das zu erhalten, ist vor allem bei lackierten Möbeln, gar nicht so einfach. Sicher gibt es entsprechende Lacke und Farben, die versprechen „kratzfest“ zu sein, aber wer eine Katze, ein Kind oder einfach nur mal eine Party im Haus hat, wird bei den meisten Produkten schnell feststellen, dass es mit der Kratzfestigkeit nicht sehr weit her ist. 

Die Holzschutz Pflegemittel

Um „dauerhaften“ Schäden etwas mehr entgegen zu setzten, hilft oft die „doppelte“ Lackierung. Wenn man es genau nimmt trägt man den allgemeinen und dünnflüssigen Holzschutz auf und dannach die Holzfarbe in der gewünschten Farbe. Zum Abschluss, dann noch ein Klarlack, damit auch die Farbschicht bei Stößen und Kratzern geschützt ist. Wird diese oberste Lackschicht einmal beschädigt, so findet man im Handel aber viele gute Pflegemittel die diesen farblosen Lack wieder aufpeppen. Aber auch hier wird man es sehr oft mit giftigen oder zumindest ungesunden Chemikalien zu tun haben.

Im Sinne der „Schönheit“ möchte ich aber darauf hinweisen, dass die alten Hausmittel, wie „Essig&Öl“ Mischungen nicht immer im Sinne einer polierten Oberfläche sind. Das gilt vor allem deshalb, weil nicht jeder Lack und nicht jede Politur sich mit solchen Hausmitteln verträgt. Um sicher zu gehen, lässt man sich am Besten von einem Fachmann (nicht der Baumarktverkäufer!!!) beraten.

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