Holzschutz & Holzbearbeitung

Der Holzschutz und die Holzbearbeitung 

Willkommen auf ihren Portal, für Arbeiten mit Holz und der Pflege von Holzsorten. Wir möchten ihnen grundlegende Techniken erläutern, sowie Fachwissen über die chemischen Substanzen der Holzbearbeitung vermitteln.

Holzbearbeitung für Anfänger und Heimwerker

Holz ist ein natürlicher Werkstoff, durch seine Nachhaltigkeit immer häufiger verwendet wird. Das gilt nicht nur für schöne Möbel, sondern auch für Terrassen und Häuser in den verschiedensten Ausführungen. Aber zu Holzschutz gehören nicht nur Farben, Lacke und irgendwelche öligen Wässerchen. 

Will man Holz zu etwas verarbeiten, so fängt der Holzschutz schon bei der Auswahl der Sorte an. Manche Hölzer sind im Außenbereich haltbarer, als andere, manche weich und andere wieder hart. Eine, auf die Holzbearbeitung abgestimmte, Sortenauswahl, trägt auch erheblich zu einem langlebigen Produkt aus Holz bei. Beispiel Hölzer, sind Fichte, Buche und Erle, sowie Mahagonie und Eiche.

Weiterführende Artikel, Tests und Tipps zur Holzbearbeitung:

Kapitel 2:

Kapitel 3: 

Kapitel 4:

Checkliste zum Restaurieren,
Renovieren oder Austauschen einer Holztreppe:

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Das Arbeiten mit Holz

Bevor ein Holzprodukt, dann in der Regel weiterverarbeitet wird, wird es zusätzlich, für eine bessere Haltbarkeit, auch noch mit verschiedenen chemischen Mitteln behandelt. Damit wird das Arbeiten mit Holz erleichtert. Dazu gehören auch Mittel, die gegen Holzschädlinge wirken. Besonders in dieser Stufe der Holzbearbeitung und Holzbehandlung, wird man am häufigsten diese Mittel finden. 

Je nach Werkstück, kommt nach der Verarbeitung häufig auch noch ein Lack, eine Farbe oder ein Holzschutzöl dazu. Damit werden dann die Oberflächen des Werkstücks abgedichtet und so vor allem vor Feuchtigkeitsschäden besser geschützt. Allerdings gibt es auch in diesem „Abschnitt“ des Holzschutzes, immer mehr Farben, Lacke und Öle, die auch chemische Substanzen gegen Schädlinge enthalten. Die Geschichte der Holzschutzmittel ist sehr alt. Dabei hatte jede Region und auch jedes „Zeitalter“ seine eigenen Spezialitäten.

Biologischer und chemischer Holzschutz

Holzschutz Ölungen 

Bithumen und Bohrmuscheln gehören dabei zu den ältesten Rohstoffen, die zu Holzschutzmittel verarbeitet wurden. Aber auch die verschiedensten Ölungen, waren schon im alten Griechenland sehr bekannt. Im alten China verwendete man sogar Arsenhaltiges und Quecksilber für den Holzschutz. Aber das älteste bekannte Mittel, mit dem Menschen versucht haben, in der Witterung haltbarer zu machen ist das Feuer. 7000 Jahre alte Holzfunde, belegen den Archäologen, dass man bereits damals mit „ankohlen“ und/oder Kalk versucht hat, das Holz für Bauwerke haltbarer zu machen.

Weiterführende Anleitungen und Fachartikel:

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